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19.09.2020
BERLIN

BENEFIZKONZERT

WANNSEE IN FLAMMEN 


Kammermusik und Cocktail-Empfang fuer unsere VIP-Gaeste unterm Feuerwerk!


Daishin Kashimoto, Violine

Diana Tishchenko, Violine

Julien Quentin, Klavier




Daishin Kashimoto ist seit 2009 Erster Konzertmeister der Berliner Philharmoniker. Als Solist tritt er mit führenden Orchestern auf, darunter das Boston Symphony Orchestra und das Orchestre National de France, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, die Staatskapelle Dresden, die Sankt Petersburger Philharmoniker, das Orchestre de la Suisse Romande und die Tschechische Philharmonie. Kashimoto stand mit renommierten Dirigenten wie Seiji Ozawa, Lorin Maazel, Mariss Jansons, Yehudi Menuhin und Mikhail Pletnev auf der Bühne. Kammermusikalisch arbeitete er unter anderem mit Martha Argerich, Mischa Maisky, Gidon Kremer und Eric Le Sage zusammen. Seit 2007 ist Kashimoto Musikdirektor des Kammermusikfestivals «Le Pont» in Ako und Himeji in Japan.


Ersten Violinunterricht erhielt Kashimoto in Tokio. In New York wurde er als jüngster Student aller Zeiten in die Vorbereitungsklasse der Juilliard School aufgenommen. Später wechselte er auf Einladung von Zakhar Bron nach Lübeck und wurde Schüler von Rainer Kussmaul in Freiburg. Kashimoto gewann zahlreiche Violinwettbewerbe, darunter die sechste Menuhin International Junior Violin Competition in England 1993 und den Internationalen Fritz Kreisler Wettbewerb Wien. Für Warner Classics spielte er bis 2014 sämtliche Violinsonaten von Beethoven ein. Daishin Kashimoto lebt mit seiner Familie in Berlin. Er spielt auf einer Violine von Andrea Guarneri aus dem Jahr 1674.





Die ukrainische Geigerin Diana Tishchenko erweist sich als eine der aufregendsten Nachwuchskünstlerinnen der letzten Jahre. In der Saison 2020/2021 wird sie eine Künstlerin von ECHO Rising Star sein und in 20 großen Konzertsälen Europas wie dem Concertgebouw Amsterdam, der Elbphilharmonie Hamburg und der Philharmonie de Paris Konzerte geben. Zu ihren vergangenen und künftigen Verpflichtungen zählen Auftritte mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, den Hamburger Symphonikern, dem Münchener Kammerorchester, Orchestre national d?Île-de-France, Orchestre Philharmonique de Strasbourg, Orchestre national des Pays de la Loire, der Philharmonie Baden-Baden und dem Shenzhen Symphony Orchestra; dabei arbeitete sie mit Dirigenten wie Lahav Shani, Joshua Weilerstein, Yaron Traub, Ion Marin und Christian Ehwald. Diana Tishchenko gastiert bei bedeutenden Festspielen wie Salon-de-Provence, Verbier Festival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Salzburger Kammermusik Festival, Internationales Musikfestival Koblenz und La Folle Journée de Nantes 2019 im Abschlusskonzert, das für ein Millionenpublikum weltweit übertragen wurde.


2018 war für sie ein bedeutungsvolles Jahr mit wichtigen Höhepunkten. Im November 2018 erhielt Diana Tishchenko beim internationalen Long-Thibaud-Crespin-Wettbewerb den Grand prix Jacques Thibaud. Im Sommer des Jahres wurde sie an die Verbier Festival Academy eingeladen und spielte Mozarts Violinkonzert Nr. 3 mit dem Verbier Festival Chamber Orchestra. Im Mai 2018 wurde sie ausgewählt, bei »Chamber Music Connects the World« mitzuwirken, der renommierten Kammermusik-Biennale der Kronberg Academy, wo sie Kammermusik mit Künstlern wie Gidon Kremer, Steven Isserlis und Christian Tetzlaff spielte.


Diana Tishchenko wurde 1990 auf der Krim (Ukraine) geboren und begann als Sechsjährige mit dem Geigenspiel. Mit 18 wurde sie Mitglied des Gustav Mahler Jugendorchesters und später die jüngste Konzertmeisterin in dessen Geschichte. Weitere musikalische Inspiration in ihrer Studienzeit erhielt sie durch Boris Kuschnir, Ferenc Rados, Rita Wagner, Saschko Gawriloff, Steven Isserlis und Sir András Schiff. Ihr Debütalbum, Strangers in PARadISe, wurde im Herbst 2019 auf Warner Classics veröffentlicht und von der Kritik hoch gelobt.





Der französische Pianist Julien Quentin hat sich als versierter und gefühlvoller Musiker einen Namen gemacht und ist bekannt für seine große musikalische Reife. Seine bemerkenswerte Tiefe und Musikalität, seine ausgeprägte klangmalerische Klarheit und eine erstaunliche Technik machen ihn zu einem gefragten Solisten und kammermusikalischen Konzertpartner.
Julien Quentin ist ein leidenschaftlicher Kammermusiker, der sich mit Künstlern wie Nicolas Altstaedt, Emanuel Ax, Lisa Batiashvili, Gautier Capuçon, Corey Cerovsek, Martin Fröst, Sol Gabetta, David Garrett, Nelson Goerner, Ilya Gringolts, Gary Hoffman, Angelika Kirchschlager, Lawrence Power, Dmitry Sitkovetsky, Sayaka Shoji, Kirill Troussov und István Várdai die Bühne teilt.


Auf seinen internationalen Konzerttouren durch Amerika, Australien, Japan, den mittleren Osten und ganz Europa spielte er in bekannten Spielstätten wie der Concertgebouw in Amsterdam, der Wigmore Hall in London, dem Louvre in Paris, Festspielhaus Baden-Baden, in der Berlin Philharmonie, im Gewandhaus in Leipzig, im Konzerthaus Wien, im Mariinski-Theatre in Sankt Petersburg, in Avery Fisher, Alice Tully und der Carnegie Hall in New York. Er hat bei EMI, Channel Classics, Sony RCA, Hungaroton und Decca aufgenommen.


Auch als Cembalist hat Julien Quentin Konzerterfahrung gesammelt und spielte mit Sarah Chang, dem Verbier Festival Chamber Orchestra sowie mit Thomas Quasthoff unter der Leitung von Leonidas Kavakos.
Julien Quentin ist in Paris geboren und erhielt seinen ersten Unterricht bei Alexis Golovine am Conservatory in Genf. 2002 erwarb er sein ku?nstlerisches Diplom an der Indiana University, wo er bei Emile Naoumoff studierte und einen einja?hrigen Lehrauftrag als Assistent, gefo?rdert vom Presser Award, wahrnahm. 2003 graduierte er an der Juilliard School New York, wo er bei György Sándor studierte. Außerdem besuchte er Meisterkurse bei Paul Badura-Skoda, Nikita Magaloff, György Sebök und Earl Wild.
Julien Quentin lebt und arbeitet in Berlin. Mit den 'Musica Litoralis' im Piano Salon Christophori schaffte er eine zunehmend erfolgreiche Konzertreihe die an die Salons der Goldenen Zwanziger erinnert. Zusammen mit Bildenden Künstlern erkundet er neue ku?nstlerische Visionen und verbindet so verschiedene Kunstformen. Er beschäftigt sich in Zusammenarbeit mit anderen Musikern mit immer neuen Genres und Musikstilen und arbeitet mit den Pianisten Kelvin Sholar, Kaan Bulak & Francesco Tristano, oder auch den Produzenten Adrien de Maublanc und Cesar Merveille projektweise zusammen und produziert elektronische Musik, vor allem im Rahmen ihrer neuen Projekte Midiminuit & Les Coeurs Brisés.



Die Teilnahme ist aussscließlich auf persönliche Einladung


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